Waterman Charleston - Vorstellung
Verfasst: 03.11.2026, 17:10
Heute möchte ich euch den Waterman Charleston vorstellen.
Der Füller kam etwa 2002 auf den Markt und ist sehr deutlich vom Waterman "Hundred Year Pen" von 1939 inspiriert und gerade diese deutlichen Anleihen am Art Deco-Stil des Originals machen diesen Füller zu einem meiner Lieblingsfüller.
Im Gegensatz zum Original hat Waterman hier aber auf das transparente Ende verzichtet, wohl auch, weil dieses Teil bei vielen der Originalfüller im Laufe der Zeit zerbröselt ist. Der Charleston besteht aus Plastik, lediglich der Kern des Griffstücks mit dem Innengewinde ist aus Metall gefertigt.
Geblieben ist aber die Form, die Bauchbinde, die Rillen am Schaft und die etwas kurz wirkende Kappe.
Das Exemplar in der Mitte ist in einem Navy-Blau gefertigt, was sich aber auf vielen Fotos eher als dunkelgrau zeigt.
Der Füller ist "normal" groß, 13,5 cm geschlossen und 12,2 cm ohne Kappe.
Er wiegt geschlossen ca. 25,5 g, ohne Kappe 19,5 g und passt damit für mich perfekt.
War der 100 Year Pen noch ein für die Zeit typischer Hebelfüller, hat Waterman hier wie bei allen Modellen der letzten Jahrzehnte einen Patronen/Konverter-Füller gewählt. Während lange Standardpatronen anscheinend passen, ist man bei den Konvertern auf die Waterman-Modelle festgelegt, da andere Konverter am Gewindeteil zu breit sind.
Die Feder ist eine relativ kleine 18 kt-Gold-Feder, die bei diesen Modellen rhodiniert wurde.
Die F-Feder schreibt angemessen schmal und nass, die L-Feder (breit) ertränkt dagegen alles in Tinte, solange man nicht eine sehr trockene Tinte verwendet.
Leider hat bei Waterman in den letzten Jahren eine Reduktion der Produktpalette eingesetzt, der einige schöne Modelle zum Opfer gefallen sind. Stattdessen kamen der Phileas/Kultur-Zombie "Embleme" und ein (für mich) viel zu schwerer "Perspective" dazu.
Der Füller kam etwa 2002 auf den Markt und ist sehr deutlich vom Waterman "Hundred Year Pen" von 1939 inspiriert und gerade diese deutlichen Anleihen am Art Deco-Stil des Originals machen diesen Füller zu einem meiner Lieblingsfüller.
Im Gegensatz zum Original hat Waterman hier aber auf das transparente Ende verzichtet, wohl auch, weil dieses Teil bei vielen der Originalfüller im Laufe der Zeit zerbröselt ist. Der Charleston besteht aus Plastik, lediglich der Kern des Griffstücks mit dem Innengewinde ist aus Metall gefertigt.
Geblieben ist aber die Form, die Bauchbinde, die Rillen am Schaft und die etwas kurz wirkende Kappe.
Das Exemplar in der Mitte ist in einem Navy-Blau gefertigt, was sich aber auf vielen Fotos eher als dunkelgrau zeigt.
Der Füller ist "normal" groß, 13,5 cm geschlossen und 12,2 cm ohne Kappe.
Er wiegt geschlossen ca. 25,5 g, ohne Kappe 19,5 g und passt damit für mich perfekt.
War der 100 Year Pen noch ein für die Zeit typischer Hebelfüller, hat Waterman hier wie bei allen Modellen der letzten Jahrzehnte einen Patronen/Konverter-Füller gewählt. Während lange Standardpatronen anscheinend passen, ist man bei den Konvertern auf die Waterman-Modelle festgelegt, da andere Konverter am Gewindeteil zu breit sind.
Die Feder ist eine relativ kleine 18 kt-Gold-Feder, die bei diesen Modellen rhodiniert wurde.
Die F-Feder schreibt angemessen schmal und nass, die L-Feder (breit) ertränkt dagegen alles in Tinte, solange man nicht eine sehr trockene Tinte verwendet.
Leider hat bei Waterman in den letzten Jahren eine Reduktion der Produktpalette eingesetzt, der einige schöne Modelle zum Opfer gefallen sind. Stattdessen kamen der Phileas/Kultur-Zombie "Embleme" und ein (für mich) viel zu schwerer "Perspective" dazu.