Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

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Tintenklecks
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Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von Tintenklecks »

Hallöchen,

ich bin da ja noch eher ein wenig Neuling, aber ich dürfte ein paar Gläser haben, die "drüben" allenfalls mal namentlich erwähnt wurden, ohne daß sie einer genaueren Betrachtung unterworfen wurden. Da würde ich mich gerne mit einbringen, um das Schwarmwissen zu ergänzen. Aber wie schaut eine gute Tintenbetrachtung aus? Was muß rein, was kann man ignorieren, wie baut man sowas auf? Ein kleiner Leitfaden, wie man sowas aufbaut, auch der Vergleichbarkeit der Betrachtungen verschiedener User dienend, wäre das bestimmt auch für andere mal nicht uninteressant...
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Querkopf
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von Querkopf »

Hallo, Tintenklecks,

sowas in der Art gibt's bei PenEx. Hier und hier.
Guck doch mal, ob dich das weiter bringt.
Schöne Grüße, Doris
Fauli
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von Fauli »

Für den Fall, dass Penex noch abgeschaltet werden sollte.
Liebe Forum-Mitglieder,

an dieser Stelle entsteht eine neue Rubrik mit dem Titel „Tintenbetrachtungen / Ink Reviews“. In dieser Rubrik sollen reich bebilderte Erfahrungsberichte zu möglichst vielen Tinten gesammelt werden. Wir hoffen, das Thema dieser Rubrik sagt Euch zu, und wir freuen uns auf viele Beiträge!

Jede Tinte soll in einem eigenen Faden vorgestellt und besprochen werden. Dieser soll den Namen des Tintenherstellers und des Tinten-Namens tragen, also z.B. „Pelikan Edelstein Topaz“.

Wie sieht ein gelungener Tinten-Erfahrungsbericht aus – welche Informationen beinhaltet er?

Die Angaben und die Form des Beitrages sind nicht vorgegeben, aber folgende Eigenschaften sind immer wieder Thema von Diskussionen in unserem Forum, daher von Interesse:

Durchbluten
Ausfransen
Schattierungen
Trocknungszeit
Wischfestigkeit
Wasserfestigkeit
Tintenfluss

Die Mindestangaben eines Tinten-Beitrages sind

Tinte / Hersteller
Schreibgerät / Federstärke
Papier / Grammatur

Diese Informationen passen schon auf ein DIN-A5 Blatt. Wer gerne eine Vorlage für den Erfahrungsbericht als Hilfestellung benutzen möchte, findet hier ein Formular zum Ausdrucken und Ausfüllen.

Ob Ihr nun den Test auf ein Blanko-Papier handschriftlich vermerkt, oder in den Text des Beitrages tippt und Scans der Tinte (auch als abstrakte Schnörkel, Muster, Zeichnung, …) hinzufügt, oder ob Ihr die Vorlage verwendet, oder ...

… das Wichtigste ist: wir alle wollen möglichst viel von der besprochen Tinte sehen!

Und da wir Menschen Dinge gerne vergleichend beurteilen, runden ein paar Worte, geschrieben mit anderen Tinten-Farben, einen Erfahrungsbericht so richtig ab.


Weitere Tipps findet Ihr hier:
Tinteneigenschaften und Tests zu deren Beurteilung [siehe unten]
Tintendabenbank von Sven Opitz
Vorlage für Tinten-Betrachtung [Link geht nicht mehr]


Viel Freude beim Lesen und auch beim Schreiben wünschen
Euer Andreas + Thomas (Initiator)

p.s.
Vielen Dank für die Unterstützung an unsere Moderatoren Werner und Michael sowie dem Betreiber des Forums, unserem „Gastgeber“ Pelikan!
Nach oben
Er beschäftigt sich mit Tinteneigenschaften und wie diese ggf. beurteilt oder getestet werden können. Falls Ihr Korrekturen, Anmerkungen oder Ergänzungen zu diesem Post habt, dann schreibt mir bitte eine PN, oder öffnet einen separaten Faden unter "Die Tinte und der Tintenfluss". Auch wenn dieser Post gesperrt ist, so ist Euer Feedback selbstverständlich erwünscht und wird hier einfließen – so dass dieser Post die Form einer Zusammenfassung bewahrt.

Welche Eigenschaften zeichnen unsere Tinten aus?

Durchbluten / Durchschlagen / Bleedthrough
Beim Schreiben trocknet die Tinte teils durch Verdunstung, teils durch Absorption des Papiers. Das heißt, sie dringt in das Papier ein. Saugt sich das Papier so stark voll Tinte, dass diese bis auf die Oberfläche der Rückseite gelangt, dann sprechen wir von "Durchbluten" oder "Durchschlagen". Das sieht dann so aus:
Durchbluten (600).jpg
Das Durchschlagen ist nicht mit "Durchscheinen" gleichzusetzen. Die Schrift einer dunklen Tinte kann man oft von der Rückseite erkennen, auch ohne dass die Tinte durchgeschlagen hat.

Das Durchschlagen hängt aber nicht nur von der Tinte selbst ab, sondern auch von Papierdicke, Papierqualität und wie "trocken" oder "nass" die Feder schreibt.

Ausfransen / Feathering
Idealerweise hat der geschriebene Strich auf dem Papier glatte, scharfe Kanten. "Ausfransen" nennt sich der Effekt, wenn sich an den Kanten Zacken bilden, die rechtwinklig von der Linie in das weiße Papier hineinragen.
Ausfransen (600).jpg
Zur Beurteilung ist eine Lupe hilfreich, mit dem bloßen Auge ist Ausfransen nicht immer sofort zu erkennen.

Auslaufen/Verlaufen
Verläuft die Tinte beim Schreiben gleichmäßig, also nicht punktuell wie beim Ausfransen, so ergibt sich der Effekt, dass der geschriebenen Strich auf dem Papier dicker ausfällt, als die Feder ist. Die Kanten des Strichs sind glatt.
Das Schreibgefühl ist ein wenig als würde man auf Löschpapier schreiben.

Schattierung / Shading
Schattierungen spiegeln den Rhythmus des Schreibens wieder. An Wendepunkten, wie z.B. im Buchstaben "m", und überall dort, wo die Feder abgesetzt wird, bleibt etwas mehr Tinte stehen. Hier entfaltet sich die Tinte mit intensiverer Farbe und wirkt dunkler. Die Abwechslung mit den helleren, schnell geschriebenen Fragmenten der Schrift bringt Spannung ins Schriftbild.

Wer Schattierungen nicht mag ist mit schwarzen Tinten am besten bedient.
Shadings (600).jpg
Schattierungen lassen sich gut an einem Tinten-Klecks (1), der z.B. mit einer Messerspitze auf dem Papier verstrichen wird, beurteilen - oder man kann mit dem Feder-Rücken flach über das Papier streichen. Auch der Q-Tip (2) Test, bei dem die Tinte 1x, 2x, und 3x übereinander aufgetragen wird, gibt Aufschluss über die Tendenz der Tinte zu Schattierungen.

Wischfestigkeit
Lässt sich die Tinte trocken verwischen, wenn man z.B mit dem Finger darüber reibt? Dieser ungewünschte Effekt lässt sich insbesondere bei stark saturierten Tinten feststellen.

Ende Teil (I)
Trocknungszeit / Drytime
Die Trocknungszeit ist eine der wenigen Eigenschaften, welche ganz objektiv festgestellt und einfach getestet werden können.
Schreibe etwas auf das Papier, warte eine Sekunde und wische mit dem (trockenen) Finger darüber - verschmiert es, so war die Tinte noch nicht trocken.
Wiederhole die Prozedur nach 3, 5, 15, 20 Sekunden bis Du feststellst, dass die Tinte nicht mehr verwischt und Du kennst die Trocknungszeit.
Trocknung (1200).jpg
Trocknung (1200).jpg (57.77 KiB) 177 mal betrachtet
Wasserfestigkeit / Waterproof
Ein kleiner Tropfen Wasser auf dem beschriebenen Papier gibt schnell Aufschluss, wie es um die Wasserfestigkeit der Tinte steht, ob sie sich vollständig im Wasser löst (im Bild links) oder nur Bestandteile der Tinte fortgeschwemmt werden und ein leserlicher Rest verbleibt (im Bild rechts).
Wasserfestigkeit (600).jpg
Wasserfestigkeit (600).jpg (25.35 KiB) 177 mal betrachtet
Lichtechtheit / Lightfast
Lichtechte Tinte reagiert nicht auf anhaltende Lichteinstrahlung. Andernfalls ist die Reaktion:

die Tinte ändert ihre Farbe
die Tinte verblasst
die Tinte wird unkenntlich
die Tinte verschwindet vollständig


Der Test ist einfach: ein beschriftetes Papier mit Tesa ans Fenster kleben. Bei den meisten Tinten erkennt man bereits nach wenigen Tagen deutliches Verblassen. Manche Tinten verblassen bis zur völligen Unkenntlichkeit.
Lichtechtheit (600).jpg
Lichtechtheit (600).jpg (24.75 KiB) 177 mal betrachtet
Dokumentenecht / Permanent / Bulletproof
Dokumentenechte Tinten sind nach dem Trocknen nicht mehr veränderbar:
die Farbe ist lichtecht, lässt sich weder von Wasser noch anderen Flüssigkeiten abwaschen und verläuft auch nicht im Wasserbad, so dass sie immer gut lesbar bleibt. Sie darf von Bleichen, Aceton, oder anderen Chemikalien nicht verblassen, lediglich eine geringfügige Veränderung der Farbe ist erlaubt. Sie ist auch nicht radierbar.

Wer aufgrund einer gesetzlichen Dokumentationspflicht auf dokumentenechte Tinte angewiesen ist, sollte unbedingt darauf achten, dass die Tinte nach DIN ISO 12757-2 geprüft wurde. Der Hersteller kann ein entsprechendes Zertifikat vorweisen. Diese Norm beschreibt die Anforderungen an eine dokumentenechte Tinte.
Die meisten "dokumentenechten" Tinten sind also streng genommen quasi-dokumentenecht, so die "permanent" und "bulletproof" Tinten, wie sie im englischen heißen.

Tintenfluss / Flow
Eine Eigenschaft von Flüssigkeiten, also auch Tinten, ist die Viskosität, d.h ihre Zähflüssigkeit. Sie beeinflusst, wie leicht oder wie schwer die Tinte durch Tintenzuführung und über die Feder auf das Papier läuft. Federn, die "trocken" schreiben können mit zähen Tinten zu Aussetzern führen; Federn die "nass" schreiben, werden mit leicht laufenden Tinten zum Durchschlagen neigen.
Wir können den Tintenfluss subjektiv als "schnell/leicht laufende" Tinte bzw. "langsam/zäh laufende" Tinte oder auch "neutral" beurteilen. Man sollte mit dem jeweiligen Schreibgerät vertraut sein um diese Eigenschaft realistisch einschätzen zu können.

Farbe
Last not least – die Farbe!
Sie gefällt - oder sie gefällt nicht.
Hinweise wie "reines Blau, keine Violett-Töne" sind natürlich wertvoll, ersetzen aber keinesfalls Scan oder Foto.

Welche Informationen sind noch von Interesse bei einer Tintenbetrachtung?
Gebinde (also Patrone, Glas mit ml-Menge), Verpackung, Preis, und Verfügbarkeit.


Ich hoffe diese Hinweise sind Euch eine Unterstützung bei er Erstellung oder Interpretation von unseren Tinten-Betrachtungen.
Gruß,
Andreas
V-Li im Penexchange
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MarkIV
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von MarkIV »

Hab ich auf der Uhr. Der Text oben hilft schon. Ich habe mir aber etwas zwischen dem was wir schon hatten und wie ich es jetzt mache überlegt.
Wird alles, ich hab ja auch ein paar neue Sachen, die ich nur noch aufarbeiten muss.

Wird alles, wird alles….
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Tintenklecks
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von Tintenklecks »

Ja, vielen Dank schon mal für die Wegweiser.

Ich hab mir ja schon selber ein paar Gedanken gemacht, aber des heißt ja nicht, daß man alles Notwendige gleich auf dem Schirm hat. Ich wollte mich ein wenig an den Reviews von Kelli McCown/Mountain of Ink orientieren, weil diese die Veränderung mit unterschiedlichen Strichbreiten gut einfangen. Ob ich jetzt unbedingt fünf Federn fünf Papiere beschreibe, sei mal dahingestellt, aber das grobe Vorgehen wollte ich in die Richtung gestalten. Vor allem muß ich mir was zum besseren Photographieren einfallen lassen. Könnt also noch was dauern.
Mit Vergleichsmustern ists a bisserl schwerer bei mir. Während Kelli sich den 3000 nähert, bin ich noch nicht mal bei 20... ;)
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meinauda
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von meinauda »

Ich habe noch so viele Kopien auf tintentauglichem Papier von der Tintenbetrachtungsvorlage von Michael Richter 2011, die würde ich gerne weiter einsetzen. Würde das auch noch gehen?
Else Marie
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BC666
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von BC666 »

Ich finde nicht, dass das standardisiert werden sollte hier. Jede Tintenbetrachtung ist besser als gar keine. Und letztendlich steht und fällt es sowieso mit der Farbwiedergabe von Kamera/Scanner/Monitor bzw Handy.

Auch die anderen "Vorgaben" hängen von so vielen Kompenten ab - vor allem aber vom Tintenfluss, dass sie in meinen Augen nicht wirklich eine 100%ige Aussagekraft haben.
LG, Claudia
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Querkopf
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von Querkopf »

BC666 hat geschrieben: 05.11.2026, 12:49Ich finde nicht, dass das standardisiert werden sollte hier. Jede Tintenbetrachtung ist besser als gar keine. Und letztendlich steht und fällt es sowieso mit der Farbwiedergabe von Kamera/Scanner/Monitor bzw Handy.

Auch die anderen "Vorgaben" hängen von so vielen Kompenten ab - vor allem aber vom Tintenfluss, dass sie in meinen Augen nicht wirklich eine 100%ige Aussagekraft haben.
Stimmt.
Die Aussagekraft ist immer begrenzt. Aus x Gründen.
Und wenn man die Tintenbetrachtungen auf PenEx durchklickt, sieht man ja auch, dass eh jede/r dabei ein bisschen anders vorgeht.
Aber ein paar Standards, die erwähnt sein sollten (v.a. Papier, Stift, Feder), finde ich dennoch sinnvoll. Einiges kann man sich dann ja von da aus "zurechtdenken".

@Mark: Gemach, gemach ;)...
Schöne Grüße, Doris
Sabine
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von Sabine »

Ich fände es schade, wenn es Vorgaben gäbe, deren Nichterfüllung eine solche Hemmung auslösen, daß man dann lieber keine Tinte vorstellt . . . wir wissen ja, wie unterschiedlich sich Tinten verhalten, je nachdem, in welchem Füller, auf welchem Papier und sogar von welcher Hand sie geschrieben werden . Insofern gibt es keine allumfassend informierende Vorstellung, zumal die Farben auf jedem Bildschirm anders ausfallen. Also würde ich dafür plädieren, bei einer Vorstellung ganz subjektiv vorzugehen. Das gibt bestimmt die schönsten Ergebnisse.
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Tintenklecks
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von Tintenklecks »

Bitte nicht falsch verstehen, es ging mir bei meiner Frage nicht um die normgerechte wissenschaftliche Behandlung von Tintenproben, als vielmehr um sinnvolle Mindestanforderungen, damit solche Betrachtungen für den geneigten Leser auch einen Wert haben. Daß das ganze System Feder - Tinte - Papier (+ Hand) sehr komplex ist, ist mir bewußt. Manche laufen mit der ersten zugedachten Tinte wunderbar, und bei anderen muß man sich mal quer durch die Schublade schreiben, bis man den Sweetspot trifft.
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MarkIV
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Re: Leitfaden für Tintenbetrachtungen?

Beitrag von MarkIV »

Liebe Freunde der fröhlichen Farben im Stift. Wie bisher auch, stellt ein was und wie ihr denkt. Es geht immer „nur“ um einen Eindruck. Der eine betreibt dass analytischer, der andere künstlerischer. Einzig wichtig, denkt dran, andere sollen euren Eindruck verstehen können. Also bitte hängt die Latte mal so hoch, dass ein Limbo funktioniert. Stabhochsprung ist nicht zwingend, aber auch gern gesehen.
Ich schreibe, bei Gelegenheit, einen kleinen Leitfaden als Hilfe und nur als das, als Hilfe. Ich lade auch die Bögen die ich verwende wieder hoch, als Hilfe.

;D

M
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